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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen ist auch Träger der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit den Koordinierungsstellen der anderen Länder und weiteren 50 Partnern bildet sie den bundesweiten Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten, den die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiiert hat.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen (KGC NRW) stärkt die Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen, sie

  • sensibilisiert für das Thema gesundheitliche Chancengleichheit,
  • zeigt Potenziale der Gesundheitsförderung und Prävention auf,
  • vernetzt bereichsübergreifend Akteurinnen und Akteure und fördert deren Zusammenarbeit,
  • identifiziert Beispiele guter Praxis und unterstützt den Wissenstransfer in der Gesundheitsförderung und Prävention.

Seit 2017 unterstützt die KGC NRW mit Fördermitteln des GKV-Bündnisses für Gesundheit und eigenem Personal in gleichem Umfang insbesondere die Umsetzung des Präventionsgesetzes in NRW.

Informationen zum Antragsverfahren zur Förderung von Projekten in Lebenswelten nach §20a SGB V durch die Krankenkassen/-verbände finden Sie auf der Internetseite Prävention NRW.

Für eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Koordinierungsstelle zur Verfügung - nehmen Sie gerne Kontakt über unsere Lotsenstelle auf, telefonisch unter 0234 951535-2107 oder per E-Mail an kontakt@praeventionsgesetz.nrw.de.

Der - wechselseitige - Zusammenhang von Gesundheit und Arbeitslosigkeit ist mittlerweile eindeutig belegt. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass Gesundheitsförderung die Vermittelbarkeit günstig beeinflussen kann. Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen will diese Potentiale verdeutlichen und die Implementierung von Gesundheitsförderung in die Prozesse der Arbeitsförderung unterstützen. Dabei stehen zwei Ziele im Vordergrund:

  • Sammlung und Verbreitung von Know-How zur Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen
  • Lokale und überregionale Vernetzung der Akteure aus Arbeitsförderung und Gesundheitsförderung in Nordrhein-Westfalen