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Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Setting

Projekt "Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Setting"
Das bundesweite Projekt "Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Setting" ist ein gemeinsames Modellprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA), des GKV-Spitzenverbandes und den kommunalen Spitzenverbänden. Ziel des Projektes ist es, die Gesundheitssituation von arbeitslosen Menschen in Deutschland systematisch und nachhaltig zu verbessern.
Projektumsetzung in NRW:
In Nordrhein-Westfalen beteiligen sich derzeit 30 Jobcenter und Agenturen für Arbeit an dem Projekt. Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit organisiert im Rahmen des Projektes Veranstaltungen, um den Standorten in NRW eine Austauschplattform zu bieten.
Dokumentation Erfahrungsaustausch vom 15. Dezember 2017
Dokumentation Erfahrungsaustausch vom 9. Juli 2018
Außerdem berät die KGC Jobcenter und Agenturen für Arbeit in NRW hinsichtlich der Einbindung von weiteren kommunalen Akteuren, um für das Projekt die Potenziale des kommunalen Handlungsraums zu erschließen.

Vernetzung von Jobcentern und Kommunalen Akteuren
Ein weiteres Vorhaben der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit ist es Jobcenter und Agenturen für Arbeit mit den Kommunalen Gesundheitskonferenzen und anderen kommunalen Akteuren ins Gespräch zu bringen. Der Ansatz birgt umfassende Handlungsmöglichkeiten und eröffnet neue Zugänge zur Zielgruppe.

In der Vergangenheit hat die KGC zwei Modellprojekte zur Gesundheitsförderung bei arbeitslosen Menschen begleitet und verschiedene Leitfäden zu dem Thema herausgegeben.
Bei Fragen rund um das Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen wenden Sie sich gerne an die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit.