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PädPat Bonn

Projekt ID-Nr.: 245822

1. Angaben zum Projektträger

Kurzbezeichnung der Institution:

PädPat Bonn

Name der Institution/Organisation:

PädPat Bonn

Adresse:

Prinz-Albert-Str. 10
53113 Bonn
Deutschland

Leitung der Institution:

Herr k.A. k.A.

Kontakt:

Tel.: 0049-234-123456789
ka@ka.de

1.1 Ist die Institution/Organisation Mitglied der Landesgesundheitskonferenz NRW?

Nein
2. Allgemeine Angaben zum Projekt

2.1 Titel des Projektes:

PädPat Bonn

2.2 Weitere Projektträger:

  • Keine

2.3 Kooperationspartner des Projektes:

  • Keine

2.4 Ansprechpartner des Projektes:

Herr k.A. k.A.
Funktion: k.A.

Kontakt:

Tel.: 0049-234-123456789
ka@ka.de

2.4 Laufzeit des Projektes:

Beginn / geplanter Beginn: September 2015
Ende / geplantes Ende: keins

2.6 Das Projekt wird in folgenden Regionen in NRW durchgeführt:

Kreis: Bonn

2.6 Bitte ergänzen Sie ggf. erhaltene Preise, Auszeichnungen, Logovergaben (z. B. "gesundheitsziele.de")

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2.7 Hintergrundinformationen zum Projekt:

  • Das Projekt ist 2017 in die Projekt-Datenbank aufgenommen worden.
  • Die letzte Aktualisierung der Daten durch den Projektträger erfolgte am 15.12.2017
  • Das Projekt ist 2017 in die Landesinitiative
    "Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" aufgenommen worden
    (www.GesundesLand.NRW.de).
3. Zielgruppe(n) und Setting(s) des Projektes

3.1 Das Angebot richtet sich an die folgende(n) Altersgruppe(n):

  • Säuglinge (bis unter 1 Jahr)
  • Kleinkinder (1-5 Jahre)
  • Kinder im Grundschulalter (6-10 Jahre)
  • Kinder im mittleren Schulalter (11-14 Jahre)
  • Jugendliche (15-18 Jahre)

3.2 Richtet sich das Projekt an Multiplikatoren oder Mediatoren?

Ja, und zwar an:
  • Eltern
  • Sonstiges: Sozialarbeiter, Ehrenamtler Flüchtlingshilfe

3.3 Das Projekt umfasst geschlechtersensible Angebote für:

Keine geschlechtersensiblen Angebote

3.4 Richtet sich das Angebot gezielt an sozial benachteiligte Personengruppen?

Ja, und zwar an:
  • Asylbewerberinnen / Asylbewerber
  • Sonstiges: kommunal betreute Geflüchtete

3.6 Art des/r Settings:

  • Sonstiges: "Flüchtlingsunterkünfte"

3.7 Anzahl der Personen, die zu o. g. Setting(s) gehören:

15

3.8 Richten sich die Aktivitäten auf die Umgestaltung des Umfelds, der Strukturen oder von Abläufen im Setting?

Ja
4. Handlungsfeld und Angebotsart des Projektes

4.1 Das Projekt zielt in der Hauptsache auf:

Prävention bzw. Gesundheitsförderung oder Aufklärung

4.2 Projektschwerpunkt(e) nach Handlungsfeldern/Themenbereichen:

  • Früherkennung und Vorsorge, Impfungen

4.3 Findet in dem Projekt eine sektorenübergreifende Kooperation statt?

Ja

Unsere Beratungen werden von Assistenz- und Fachärzt*innen für Kinder- und Jugendmedizin durchgeführt.

Bis wir allerdings tätig werden konnten, waren einige Hürden zu nehmen: Das Gesundheitsamt und das Amt für Soziales und Wohnen der Stadt Bonn mussten erst einmal von der Notwendigkeit des Projekts überzeugt werden.

In vielen Emails an viele offizielle Stellen in Politik und Verwaltung haben wir unser Projekt dargestellt und die Notwendigkeit betont.

Viele persönliche Vorstellungen und "Klinkenputzen" waren notwendig, um die Erlaubnis für unser ehrenamtliches (!) Projekt zu erhalten, das - wenn man es genau nimmt - eigentlich eine Lücke füllt, die sich Zuständigkeitsbereich der Stadt selber befindet...

Nach anfänglich stotterndem Beginn hat das Konzept funktioniert, die Zusammenarbeit vor Ort in den "Flüchtlingsunterkünften" lief zumeist hervorragend.

Nicht zuletzt haben wir unser Projekt an vielen weiteren Stellen beworben und um Unterstützung gebeten: Bei den Treffen lokaler Ehrenamtsgruppen, in evangelischen und katholischen Gemeinden, bei Koordinatorentreffen der Stadt Bonn.

Gerade die Zusammenarbeit mit anderen Ehrenamtlern hat für eine gute Informationsverbreitung gesorgt und das Outcome sicherlich deutlich erhöht!

4.4 Angebotsart(en):

  • Beratungsangebot , fortlaufend
  • Erstellung von Informationsmaterialien / Medien , fortlaufend
  • Sonstiges, und zwar :
    Information von Sozialarbeitern, Ehrenämtlern, fortlaufend
5. Projektbeschreibung

5.1 Zielstellung des Projektes:

Wir möchten die medizinische Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen (0-17 Jahre), die sich in der Stadt Bonn aufhalten, verbessern.

Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf eine gute und fachgerechte medizinische Betreuung. Es ist selbstverständlich, dass auch geflüchtete Familien Anspruch darauf haben, an eine kinder- und jugendärztlichen Praxis angebunden zu sein, um so eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Dies beinhaltet neben der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen auch die Durchführung von Schutzimpfungen und Vorsorgeuntersuchungen und ggf. die Verordnung von Heilmitteln (Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie).

Das Projekt "PädPat" wurde gestartet im Spätsommer/Herbst 2015, in einer Zeit, in der unsere Stadt Bonn eine große Zahl von Geflüchteten aufgenommen hatte und aufnahm. An jeder Ecke war zu spüren, dass weder Kommunalpolitik noch Verwaltungen auf diese große Anzahl vorbereitet waren und sowohl Strukturen als auch "Manpower" fehlten.

Die zurzeit 15 Mitglieder von "PädPat" sind Fachärzte oder Assistenzärzte v.a. aus dem Fachgebiet Pädiatrie, tätig in eigener Praxis oder einer der Kinderkliniken unserer Stadt. Bei "PädPat" arbeiten wir ehrenamtlich und unentgeltlich.

Unser besonderes Augenmerk galt und gilt der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen (0-17 Jahre), die in den kommunal betriebenen Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Bonn lebten und leben. Ziel unserer Arbeit war und ist es, so viele der Kinder und Jugendärztlichen wie möglich in pädiatrisch hausärztliche Betreuung zu führen.

Vor allem in der Anfangszeit hatte das Thema "Impfschutz" eine besondere Bedeutung:

Problembeschreibung:

An entscheidenden Stellen innerhalb der Ämter der Stadt Bonn gab es 2015 die Ansicht, die Kinder in den kommunalen Einrichtungen seien medizinisch gut versorgt, da Untersuchungen und Impfungen bereits in den Erstaufnahmeinrichtungen der Länder stattgefunden hätten. Es wurde von Amtsseite darauf hingewiesen, dass manche Herkunftsländer ein gutes Gesundheitssystem hätten und teilweise sogar Impfpflicht in den Herkunftsländern bestünde; als Beispiel wurde hier Syrien genannt, woher der größte Teil der in Bonn kommunal versorgten Geflüchteten stammt(e). Es wurde abgeleitet, dass es keinen Bedarf an Impfungen in den Dauereinrichtugen gäbe. Diese Annahmen waren und sind falsch:


1. Die Untersuchungen in den Erstaufnahmeeinrichtungen dauern nur sehr kurz (sog. "Inaugenscheinnahmen"). Es bleibt nur selten Zeit für eine adäquate Überprüfung der zumeist fremdsprachigen Unterlagen oder eine Impfaufklärung, geschweige denn mit fremdsprachigen Materialien.

2. Selbst wenn in den Erstaufnahmeeinrichtungen Impfungen durchgeführt werden können, ist damit im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin noch lange kein Impfschutz erreicht! Die Flüchtlinge bleiben nur Tage bzw wenige Wochen in diesen Einrichtungen. In dieser Zeit kann eine Impfserie nur begonnen werden, aber niemals abgeschlossen. Ist eine Impfserie nicht abgeschlossen, besteht kein kompletter Schutz! Je nach Alter des Impflings werden für die komplette Impfserie zwischen 7 und 14 Injektionen benötigt, die Dauer hierfür beträgt mindestens ein halbes Jahr.

3. Das ehemals gute Gesundheitssystem in Syrien besteht nicht mehr. Seit Jahren herrscht Krieg in Syrien, das Impfprogramm in seiner alten Form existiert nicht mehr. Kinder, die nach 2010 geboren sind, haben von der ehemals guten medizinischen Versorgung und den nationalen Impfprogrammen in Syrien nicht mehr profitieren können. Selbst Poliomyelitis, die es seit Jahren in Syrien nicht mehr gegeben hatte, ist dort wieder aufgetreten.

 

Von besonderer Bedeutung war die rasche (!) Überprüfung des Impfstatus 2015 auch deshalb, weil in den Unterkünften (teils Turnhallen) viele Menschen auf engem Raum untergebracht wurden. Eine Ausbreitung hochkontagiöser (aber impfpräventabler!) Krankheiten wie Keuchhusten, Masern, Windpocken hätte leicht erfolgen können mit ggf. katastrophalen Folgen! Neben der gesundheitlichen Bedeutung darf auch die politische Komponente nicht vergessen werden: In Zeiten schwindender Solidarität mit Geflüchteten wären Überschriften in Bild und/oder Express wie "Flüchtling schleppt die Masern ein" verheerend gewesen.

5.2 Wurde eine Bedarfsermittlung vorgenommen?

Ja, und zwar an:
  • Begehung des Settings (Lebenswelt)

5.3 Inhalt und Methode des Projektes:

Initial (Spätsommer 2015) erfolgte die Bedarfsermittung durch Besuch einer exemplarischen Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete der Stadt Bonn, das "Paulusheim" in Bonn-Endenich:

Wir boten den dort lebenden Familien mit Kindern an, die medizinischen Unterlagen der Kinder und Jugendlichen durchzusehen. Es bestand großer Informationsbedarf und durchgehend großes Interesse an den Schutzimpfungen. Vielen Eltern war nicht bekannt, dass es dieses Angebot überhaupt gibt - und das auch noch kostenlos!
Bei nicht komplettem Impfstatus haben wir anhand fremdsprachiger Impfpläne (Downloadbereich der STIKO) den individuellen Impfplan erklärt und einen Empfehlungsbogen mit den vorgeschlagenen Impfstoffen für den behandelnden Arzt erstellt. Wenn es noch keinen Kontakt zu einem (Kinder-)Arzt gab, haben wir die Adressenliste der Kinder- und Jugendärzte von Bonn und Umgebung überreicht.

Wir haben fast alle Familien mit Kindern im Paulusheim erreicht.
Insgesamt haben wir die Unterlagen von 24 Familien mit 59 Kindern/Jugendlichen untersucht.
Alterspanne: Neugeboren bis 17 Jahre, Median und Durchschnitt: 7 Jahre
Aufenthaltsdauer Paulusheim bisher: 1 Woche bis 1 1/2 Jahre.

1. 32 von 59 Kindern/Jugendlichen (54%) hatten schon einmal Kontakt zu einem Bonner (Kinder-)Arzt. Teilweise aktuell, teilweise schon länger zurück liegend; teilweise wegen begonnener Impfserien, teilweise wegen akuter Erkrankungen.
2. 34 von 59 Kindern/Jugendlichen (58%) hatten Impfdokumente. Diese stammten selten aus den Heimatländern, zumeist von den niedergelassenen Ärzten oder aus den Erstaufnahmeeinrichtungen, in denen erste Impfungen vorgenommen worden waren.
3. 12 von 59 Kindern/Jugendlichen (20%) waren so geimpt, wie es die STIKO für ihr jeweiliges Alter vorsieht. Hier gab es nichts zu beanstanden.

Andersherum ausgedrückt:
Mehr als 80% der Kinder und Jugendlichen im Endenicher Paulusheim waren nicht komplett gegen impfpräventable Krankheiten geschützt...

Durch Veröffentlichung dieser Daten per Email an viele, viele Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung wurde uns nach einer gewissen Anlaufzeit erlaubt, alle kommunal betreuten Bonner Gemeinschaftseinrichtungen aufzusuchen und die Eltern über die in Deutschland empfohlenen Impfungen und die Möglichkeit der kostenlosen ärztlichen Betreuung zu beraten.

Die Daten wurden und werden uns vom Amt für Soziales und Wohnen zur Verfügung gestellt.

 

Kurz zusammen gefasst sieht unsere Tätigkeit wie folgt aus:

*   Mit Zustimmung des Bonner Gesundheitsamtes und Unterstützung des Amtes für Soziales und Wohnen überprüfen wir unentgeltlich den Impfstatus und die ärztliche Betreuungssituation der geflüchteten KiJu.
  *   Kleine Teams (2-5) von Kinderärzt*innen aus Bonn sind für jeweils eine oder mehrere kommunale (Dauer-) Gemeinschaftseinrichtung zuständig, in der Kinder wohnen. Die Teams gehen in die Einrichtungen, suchen die Familien mit Kindern auf, sichten die ggf. vorhandenen Impfdokumente und informieren die Eltern über die fehlenden/empfohlenen Impfungen. Dies geschieht mit Hilfe fremdsprachiger Impf-Bögen. Anschließend wird ein Kurzarztbrief für den behandelnden Kinder-/Hausarzt mit Impfempfehlungen geschrieben und den Eltern ausgehändigt. Gibt es noch keinen betreuenden Arzt, verteilen wir die Namensliste der pädiatrischen Praxen in Bonn und suchen einen/mehrere Kolleg*innen in der Nähe raus.
  *   Nachdem alle Familien einer Einrichtung beraten worden sind, kommen wir nur noch auf "Zuruf", d.h. wenn neue Familien mit Kindern aufgenommen wurden oder ein Kind geboren wurde. Hierüber werden wir per Email von den vor Ort tätigen Sozialarbeitern informiert.
  *   Zur Klarstellung: Es werden keine Impfungen oder Untersuchungen vor Ort durchgeführt, es geht nur um Beratung und Vermittlung!

 

Aktuell gibt es in Bonn wenig neu eintrefende Geflüchtete. Wir bereiten uns auf einen erneuten Anstieg der Zahlen vor, in dem wir weiterhin bei Koordinatorentreffen, in Kirchengemeinden, bei Ehrenamtlertreffen etc. über unser Projekt informieren und um Unterstützung vor Ort bitten. Nur wenn in den Einrichtung auch nach unserer Beratung darauf hingearbeitet wird, dass die Kinder und Jugendlichen auch wirklich in eine kinderärztliche Praxis gehen, können wir nachhaltig Erfolg haben!

Außerdem stellen wir dem Amt für Soziales und Wohnen und Ehrenamtlern ein kurzes mehrsprachiges Informationsblatt zur Verfügung af dem die wichtigsten Informationen für geflüchtete Familien zusammengefasst sind und auf der Rückseite eine Liste der Bonner Kinderarztpraxen mit Namen, Adressen, Telefonnummern zu finden sind.

5.4 Anzahl der Personen, die unmittelbar/direkt erreicht werden:

665

5.5 Anzahl der Personen, auf die die Aktivitäten schätzungsweise Auswirkungen haben:

3000

5.6 (Erwartbare) Hauptergebnisse des Projektes:

 

Die Daten aus der ersten Erhebung im "Paulusheim" haben sich bestätigt, die Rate der durch Impfungen sicher geschützten Kinder und Jugendlichen ist erschreckend niedrig.

  • Wir haben knapp 2/3 der kommunal untergebrachten Kinder/Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahre erreichen können. Die übrigen waren wegen der Unterbringung in einzelnen Wohnungen für uns nicht erreichbar - dieser Aufwand wäre zeitlich und personell zu groß gewesen.
  • Wir haben insgesamt 665 Kinder/Jugendliche bzw deren Familien in ca. 25 Einrichtungen/Gebäuden/Wohnkomplexen/Turnhallen aufgesucht und beraten bezüglich Impfungen und der Möglichkeit/Notwendigkeit, sich an eine Bonner Kinderarztpraxis anzubinden.
  • 39% hatten bereits einen Kinderarzt, 56% hatten Impfdokumente, nur 16% (!) waren komplett geimpft.

 

6. Dokumentation und Evaluation des Projektes

6.1 Wird für das Projekt eine Dokumentation erstellt?

Ja, liegt vor
keine Veröffentlichung
Projektleitung

6.2 Ist das Vorgehen (bzw. die Konzeption) allgemein evidenzbasiert oder gibt es plausible Annahmen zur Wirksamkeit für den Ansatz?

Weiß nicht

6.3 Wird eine Projektevaluation durchgeführt?

Nein, nicht vorgesehen
7. Fortsetzung der Projektaktivitäten

7.1 Ist ein Anschluss- bzw. Folgeprojekt geplant, beantragt, oder läuft dieses bereits?

Ja

7.2 Werden entsprechende Aktivitäten nach Abschluss dieses Projektes durchgeführt?

Weiß nicht

7.3 Entstehen im Rahmen des Projektes Produkte, die auch nach Projektende genutzt werden?

Ja

Schriftliche Informationen für in Bonn betreute Geflüchtete über die medizinische Versorgung von Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt mit Liste der Kinder- und Jugendärztlichen Arztpraxen mit Namen, Adressen, Telefonnummern.

Diese Listen können über Sozialarbeiter, Gemeinden, Ehrenamtler an geflüchtete Familien mit Kindern verteilt werden.

8. Projektfinanzierung

8.1 Das Projekt finanziert sich über:

  • Freiwilligendienste / Ehrenamtliche

8.2 Geschätzter Gesamtaufwand (inklusive Planung, Ausführung, Evaluation etc.) in Personentagen oder in Euro:

0 €

--- Personentage

8.3 Ist die Finanzierung bis Projektende gesichert?

Ja