Landeskoordinierungsstelle für gesundheitsbezogenen Hitzeschutz NRW
Fachgruppe Grundsatzfragen, gesundheitsbezogener Hitzeschutz
Telefon: 0234 41692-3112

Hitzeperioden stellen eine der größten klimabedingten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit dar. Aufgrund der deutlichen Zunahme sommerlicher Hitzeperioden wächst der Handlungsbedarf vor allem im kommunalen Raum. Die Akteurinnen und Akteure des kommunalen Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) können in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle einnehmen, um Maßnahmen zur Eindämmung der hitzebedingten Morbidität und Mortalität zu planen und umzusetzen. Zur Bewältigung hitzebedingter Herausforderungen ist allerdings eine Zusammenarbeit mit vielen weiteren Ressorts und Akteurinnen und Akteuren innerhalb der Kommunen notwendig, um Synergien zu nutzen und Doppelstrukturen zu vermeiden.
Die folgenden Unterseiten bieten eine Sammlung von Arbeitshilfen, Informationsportalen und Arbeitsmaterialien, die Kommunen bei der Hitzeaktionsplanung unterstützen und zeigen auf, welche Akteurinnen und Akteure der öffentlichen Verwaltung sowie welche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Kommunen zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz beitragen können. Des Weiteren werden für die verschiedenen besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen Materialien und weiterführende Informationen bereitgestellt.