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Gute Praxis für gesunde Lebenswelten – Lernwerkstatt zur Einführung in die Good Practice-Kriterien
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gute Praxis für gesunde Lebenswelten“ führte die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) NRW am 19. Februar 2026 eine Lernwerkstatt zur Einführung in die Good Practice-Kriterien durch.
An der Veranstaltung nahmen insgesamt 15 Personen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern mit Bezug zur Gesundheitsförderung und Prävention teil. Vertreten waren sowohl Akteurinnen und Akteure aus Kommunalverwaltungen als auch aus freien Trägern, wie Stadt- und Kreisportbünden.
Die Veranstaltung gliederte sich inhaltlich in vier thematische Blöcke. Zu Beginn wurde der Good Practice-Ansatz vorgestellt und die zugrundeliegenden Kriterien erläutert. Ergänzend wurden praxisnahe Umsetzungsbeispiele vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Im zweiten Block hatten die Teilnehmenden im Rahmen einer Gruppenarbeitsphase die Möglichkeit, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Kriterien zu reflektieren.
Der dritte Block stand im Zeichen des Praxistransfers. Frau Linda Benkel vom Generationennetz Gelsenkirchen e. V. stellte das Projekt „BEWEGTplus“ vor und veranschaulichte anhand dessen die konkrete Umsetzung der Good Practice-Kriterien in der Praxis.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Reflexionsphase, in der die Teilnehmenden die Anwendung der Good Practice-Kriterien in ihrem eigenen Arbeitskontext betrachteten und mögliche Weiterentwicklungsbedarfe identifizierten.
Materialien
Gute Praxis für gesunde Lebenswelten-Lernwerkstatt zur Einführung in die Good Practice-Kriterien
Einblicke in die Good Practice-Kriterien am Beispiel des Projekts BEWEGTplus
Linda Benkel, Generationennetz Gelsenkirchen e. V.
Abstract | Präsentation
