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Stellenausschreibungen

Initiativbewerbungen
Von Initiativbewerbungen bitten wir abzusehen, da wir die zu vergebenden Stellen öffentlich ausschreiben und nur daraufhin eingehende Bewerbungen berücksichtigen.

Checkliste Bewerbungsunterlagen
Folgende Unterlagen sollten Sie Ihrer Bewerbung zwingend beifügen:

  • Anschreiben mit eigenhändiger Unterschrift (kein Scan)
  • tabellarischer aktueller und unterschriebener Lebenslauf
  • Abschlusszeugnisse über
    - Schullaufbahn
    - Berufsausbildung und/oder Studium
  • stellenprofilbezogene Unterlagen, zum Beispiel Nachweise über bestimmte Qualifizierungen (sonstige Zeugnisse, Zertifikate etc.), die in der Ausschreibung vorausgesetzt werden
  • nur bei Bewerberinnen/Bewerbern, die aktuell in einem Beamtenverhältnis oder einem Beschäftigungsverhältnis zu einem öffentlich-rechtlichen Dienstherrn stehen: Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte.

Sofern vorhanden, sollten ferner beigefügt werden:

  • Nachweise und Zeugnisse über bisherige berufliche Tätigkeiten
  • sonstige Bildungsnachweise (zum Beispiel Fort- und Weiterbildungsbescheinigungen, Promotionsurkunde)
  • freiwillig: Nachweis der Schwerbehinderung/Gleichstellung
  • Zulassungs- oder Eingliederungsschein
  • bei verbeamteten Bewerberinnen/Bewerbern: Kopie der letzten dienstlichen Beurteilung.

Sollten die geforderten Abschlüsse im Ausland erworben worden sein, sind neben dem Nachweis die Kopie der beglaubigten Übersetzung und die Kopie der Anerkennung des Abschlusses/der Ausbildung beizubringen.

Wir möchten Sie bitten, nur unbeglaubigte Kopien zu übersenden, da die Bewerbungsunterlagen nach Ablauf von drei Monaten unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet werden. Aus demselben Grund bitten wir Sie, auf Bewerbungsmappen zu verzichten; es ist völlig in Ordnung, die Seiten Ihrer Bewerbung lose in einem Umschlag zu versenden und sagt für uns nichts über die inhaltliche Qualität Ihrer Bewerbung aus.

Abschließend weisen wir darauf hin, dass nur vollständige Bewerbungen Berücksichtigung finden können, insbesondere Ihre Berufsqualifikationen können wir erst als nachgewiesen anerkennen, wenn Sie Abschlüsse/Zeugnisse in Kopie einreichen. Es reicht nicht, Ihre Abschlüsse und sonstigen Qualifikationen im Anschreiben oder Lebenslauf zu erwähnen.

Vielen Dank!

Sie interessieren sich für ein Praktikum im LZG.NRW?
Dann senden Sie bitte eine Kurzbewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) auf postalischem Weg an das LZG.NRW, Gesundheitscampus 10, 44801 Bochum, oder schicken Sie Ihre Anfragen per E-Mail an praktikum@lzg.nrw.de.

Das LZG.NRW erhält regelmäßig eine große Anzahl Praktikumsanfragen, denen wir leider aus Kapazitätsgründen nicht allen entsprechen können. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir grundsätzlich nur immatrikulierten Studierenden vor Erreichen eines (ersten) Abschlusses ein unentgeltliches, mindestens ein- bis maximal dreimonatiges Praktikum ermöglichen können, und dass Pflichtpraktika für uns Vorrang vor freiwilligen Praktika haben. Schülerpraktika können wir leider nicht anbieten.
Fügen Sie Ihrem Anschreiben daher bitte eine Immatrikulationsbescheinigung bei. Neben der Angabe Ihres Studienfachs helfen Sie uns mit der Angabe, in welchem Semester Sie das Praktikum ableisten möchten, ob es sich um ein Pflicht- oder um ein freiwilliges Praktikum handelt und mit der Angabe zur Dauer und zur zeitlichen Lage des Praktikums (Beginndatum oder Zeitraum). Informieren Sie sich bitte vorab über unsere Themen und benennen Sie uns einen Schwerpunkt bzw. den Fachbereich oder die Fachgruppe, in der Sie tätig werden möchten. Beachten Sie dabei bitte, dass das LZG.NRW an zwei Standorten tätig ist und nicht jede Fachgruppe an jedem Standort vertreten ist.

Berufspraktikum der Pharmazie
Möchten Sie einen Abschnitt des praktischen Jahres nach § 4 Approbationsordnung für Apotheker (AAppO) bei uns verbringen, so nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit dem Fachbereich 4 in Münster auf. Ansprechpersonen sind hier Herr Dr. Udo Puteanus in der Fachgruppe Internationale Zusammenarbeit, Sozialpharmazie (Tel.: 0234 91535-4101) und Frau Dr. Alexandra Treitner in der Fachgruppe Arzneimitteluntersuchung (Tel.: 0234 91535-4209).

11.06.2018 | zwei Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter für die Zentrale Stelle Gesunde Kindheit, Fachgruppe Kinder- und Jugendgesundheit

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) sucht am Standort Bochum zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Fachgruppe Kinder- und Jugendgesundheit

 zwei Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
(jeweils eine unbefristete und eine für die Dauer von zwei Jahren befristete Stelle)
für die Zentrale Stelle Gesunde Kindheit
.

Es handelt sich um Stellen der Entgeltgruppe 5 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder.

Die Zentrale Stelle Gesunde Kindheit ist innerhalb der Fachgruppe Kinder- und Jugendgesundheit zuständig für das Meldeverfahren über die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen (U-Untersuchungen). Hier werden alle Früherkennungsuntersuchungen U5 - U9 für Kinder zwischen 6 Monaten und 5 1/2 Jahren in Nordrhein-Westfalen erfasst und mit Meldedaten abgeglichen. Fehlt die Mitteilung über die Teilnahme, werden die Eltern bzw. Sorgeberechtigten des Kindes an die Untersuchungen erinnert. Im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen möchte das LZG.NRW so dazu beitragen, dass alle Eltern die Früherkennungsuntersuchungen nutzen und alle Kinder die gleiche Chance auf eine gesunde Entwicklung haben.

Für Routinetätigkeiten im Rahmen dieser Zentralen Stelle Gesunde Kindheit werden weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.

Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören

  • der Abgleich und die Zuordnung von teils elektronisch, teils manuell erfassten Untersuchungsbelegen mit personenbezogenen Meldedaten im 4-Augen-Prinzip, ggf. die manuelle Erfassung der Belege
  • die Mitarbeit in der Service-Hotline zur Entgegennahme und Bearbeitung der Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Arztpraxen. Dabei ist eine bürgerorientierte Kommunikation und ein souveräner Umgang mit Beschwerde- und Konfliktsituationen erforderlich
  • die Sortierung und Weiterbearbeitung von Post- und Faxeingängen
  • die Zusammenstellung und Versendung von Materialien wie Untersuchungsbelegen, Freiumschlägen und Informationsbroschüren
  • die Bearbeitung von Postrückläufen
  • die elektronische Ablage der Eingänge aus Post, Fax und E-Mail.

Die Zuweisung auch ggf. weiterer Aufgabenschwerpunkte richtet sich nach den Erfordernissen der aktuellen Arbeitssituation. Bewerbungsschluss ist der 22. Juni 2018.

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04.06.2018 | wissenschaftliche Mitarbeit in der Fachgruppe Infektionsepidemiologie

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle im höheren Dienst für die

wissenschaftliche Mitarbeit in der Fachgruppe Infektionsepidemiologie.

Die Eingruppierung erfolgt entsprechend den übertragenen Tätigkeiten und Vorerfahrungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und ist ab Entgeltgruppe EG 13 TV-L vorgesehen. Die Stelle ist unbefristet. Für Beamtinnen und Beamte steht eine adäquate Planstelle der Laufbahngruppe 2.2 zur Verfügung. Dienstort ist Bochum.

Die Fachgruppe Infektionsepidemiologie unterstützt und berät die Landesregierung und die Kommunen u. a. in allen Fragen des Infektionsschutzes so auch im Bereich Surveillance, Risikomanagement und bei Ausbrüchen von Infektionskrankheiten. Als Landesmeldestelle für die Überwachung von Infektionskrankheiten in NRW veröffentlichen wir wöchentlich die aktuellen Daten zum Infektionsgeschehen.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Konzeptionelle und strategische Weiterentwicklung der Aufgaben des Risikomanagements
  • Unterstützung der unteren Gesundheitsbehörden und der Ärzteschaft sowie der Öffentlichkeit in NRW bei infektiologischen und mikrobiologischen Fragestellungen sowie in Ausbruchssituationen
  • Beratung des Ministeriums und Unterstützung der unteren Gesundheitsbehörden u. a. zum Seuchenschutz, zur Laborsicherheit und Alarmplanung (z. B. Pandemieplanung)
  • Überregionaler Austausch mit Institutionen und Einrichtungen anderer Bundesländer, z. B. Mitwirkung beim Aufbau eines landesweiten Expertennetzwerks zum Seuchenmanagement
  • Entwicklung von risikobasierten, zielgruppenspezifischen seuchenhygienischen Kommunikationskonzepten für besondere infektiologische Lagen, Konzeption und Begleitung von Übungen zum Ausbruchs- und Seuchenmanagement
  • Analyse und Interpretation von Surveillance Daten v. a. bedrohlicher, sowie reiseassoziierter Infektionskrankheiten; Ableitung zielgruppenspezifischer Empfehlungen
  • Betreuung (inter-)nationaler Surveillance- und Forschungsprojekte
  • Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen in Fachzeitschriften und auf Kongressen; Mitgestaltung von Fachveranstaltungen
  • Teilnahme am 24h-Rufbereitschaftsdienst für infektiologische Notfallsituationen (ca. 6 Wochen im Jahr).

Die Zuweisung ggf. weiterer Aufgabenschwerpunkte richtet sich nach den Erfordernissen der aktuellen Arbeitssituation. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung. Bewerbungsschluss für beide Stellen ist der 30. Juni 2018.