Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


30.04.2015

Arzneimittelversorgung und ambulante Pflegedienste: 18. Fachtagung Sozialpharmazie am 19. und 20. Mai 2015 in Essen

Die Arzneimittelversorgung älterer multimorbider Menschen mit Pflegebedarf bedeutet eine große Herausforderung für alle an diesem Prozess Beteiligten. Insbesondere die Vielzahl der eingesetzten Arzneimittel birgt ein hohes Risiko. Arzneimittelwirkungen und -nebenwirkungen müssen bei diesen Menschen ständig beobachtet werden. Pflegekräfte von ambulanten Pflegediensten haben aufgrund ihrer Nähe zu den Patientinnen und Patienten und durch ihr Mitwirken beim Medikationsprozess (z. B. Stellen und Vergabe der Arzneimittel) eine hohe Verantwortung. Damit die Arzneitherapie an die sich ständig ändernden individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zeitnah angepasst werden kann, müssen Veränderungen ihres Gesundheitszustandes rechtzeitig erkannt und die notwendigen Informationen an die Heilberufe weitergeleitet werden. Dazu benötigen die Pflegekräfte Unterstützung von Ärztinnen/Ärzten und Apothekerinnen/Apothekern.

Die diesjährige Fachtagung Sozialpharmazie am 19./20. Mai 2015 widmet sich der Frage, welche Erkenntnisse über die bestehenden Herausforderungen bereits vorliegen und welche Möglichkeiten der öffentliche Gesundheitsdienst hat, zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit einen Beitrag zu leisten.


21.04.2015

Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung Diabetes-Erkrankter. Dialog Versorgungsforschung NRW. Symposium am 6. Mai 2015 in Witten

Die neue Veranstaltungsreihe "Dialog Versorgungsforschung NRW" ist ein gemeinsames Angebot des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und des Beirats Versorgungsforschung am LZG.NRW. Am 06. Mai 2015 findet das erste Symposium mit dem Titel "Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung Diabetes-Erkrankter" in Kooperation mit dem Interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung der Universität Witten/Herdecke statt.

Da die Zahl der Diabetes-Erkrankten weltweit und so auch in NRW steigt, wurden unterschiedliche Initiativen, wie zum Beispiel strukturierte Behandlungsprogramme (Disease Management Programme, DMP) in Deutschland eingeführt. Die gesundheitsbezogene Versorgungsforschung beschäftigt sich hier beispielsweise mit Fragen, ob die DMP ihre Ziele erreicht haben oder wie eine zielgruppenadäquate Regelversorgung erfolgen könnte. Die Ergebnisse unterschiedlicher Studien werden auf dem Symposium vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert. Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.


20.04.2015

Neue Stellenausschreibung

Im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen ist folgende Stelle neu zu besetzen:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe "Prävention und Gesundheitsförderung". Dienstort: Bielefeld, Bewerbungsschluss: 12.05.2015.

20.04.2015

Weitere Gesundheitsindikatoren auf das Berichtsjahr 2013 aktualisiert

Das LZG.NRW hat in einer weiteren umfangreichen Aktualisierung seiner Gesundheitsindikatoren unter anderem die Daten der Krankenhausstatistik, Reha- und Frühberentungsstatistik sowie der Schuleingangsuntersuchungen auf den Stand des Jahres 2013 gebracht.
15.04.2015

Infektionsmeldungen in NRW 2014 - Aktueller Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt

Die Anzahl der Fälle meldepflichtiger Krankheiten und Erregernachweise in NRW lag in 2014 bei 62.705, das sind 13 % weniger als in 2013. Das niedrigere Meldeaufkommen erklärt sich zum einen durch die in 2014 schwache Influenzasaison und zum anderen aus den sinkenden Meldezahlen bei Noro- und Rotavirusinfektionen. Erstmals dominierten Campylobacter-Infektionen die Meldestatistik, die Durchfallerkrankung wurde vor allem in den Sommermonaten gemeldet, es handelte sich jedoch fast ausschließlich um Einzelfälle. Lesen Sie mehr zum Thema im aktuellen Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt.


14.04.2015

Dokumentation des Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Armut im Alter" am 25.03.2015 in Köln

Am 25.03.2015 lud das LZG.NRW zu dem Workshop "Armut im Alter" im Rahmen des Schwerpunkts Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen nach Köln ein. Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheit, Alter, Pflege, Wohnungsbau, Soziales, Seniorenarbeit und Ehrenamt diskutierten zuerst das Themenfeld anhand eines Impulsvortrags und anhand eines kommunalen Praxisbeispiels. Danach konnten sie durch unterschiedliche Arbeitsweisen, wie zum Beispiel Murmelgruppen, Kleingruppenphasen und einem Planning for real, in den direkten Austausch zu vorhandenen Bedarfen, Ressourcen und Projektideen treten und sich somit ihren Erfahrungen einbringen.


13.04.2015

Kooperation und Gestaltung. Bilanz und Perspektiven der kommunalen Gesundheitskonferenzen in Nordrhein-Westfalen. Fachtagung am 7. Mai in Düsseldorf

Gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium NRW führt das LZG.NRW am 07.05.2015 die Fachtagung zu Bilanz und Perspektiven der kommunalen Gesundheitskonferenzen hier im Lande durch. Die Konferenzen haben in ihrer Arbeit viel bewegt und gute Ergebnisse erzielt. Mit ihrer Etablierung sind Gremien entstanden, die den Austausch und den Dialog vor Ort intensiviert, die gemeinsam Planungen initiiert und Maßnahmen realisiert haben. Es darf aber auch nicht übersehen werden, dass sich die Konferenzen in den 53 Kreisen und kreisfreien Städten unterschiedlich entwickelt haben.
Am 7. Mai soll nun mit allen Beteiligten bilanziert, das Erreichte, Bedarf und Chancen diskutiert und Perspektiven entwickelt werden. Mit der Fachtagung sollen gleichfalls Angebote zur Unterstützung und Weiterentwicklung offeriert werden.

Eingeladen sind alle in den Gesundheitskonferenzen engagierten Gruppen sowie alle Institutionen, die an der Arbeit dieser Gremien interessiert sind.


09.04.2015

Dokumentation der Fachtagung "Bildung und Gesundheit - Gesundheit und Bildung. Gemeinsam.machen" am 11.03.2015 in Bochum

Am 11. März 2015 fand die landesweite Fachtagung "Bildung und Gesundheit - Gesundheit und Bildung. Gemeinsam.machen." in der Jahrhunderthalle Bochum statt. Initiiert wurde die Veranstaltung vom Landesprogramm Bildung und Gesundheit gemeinsam mit dem Landeszentrum Gesundheit NRW. Die etwa 430 Teilnehmenden konnten sich auf 16 sogenannten Themeninseln über konkrete praxiserprobte Projekte und Maßnahmen informieren und austauschen. Flankiert wurden die Themeninseln von drei Fachforen zu den Themen Gesundheitsmanagement, Schulische Wandlungsprozesse und Umgang mit Heterogenität.


08.04.2015

Fachforum des LZG.NRW zu "Health in all Policies" auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2015 in Berlin

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat auf dem Kongress Armut und Gesundheit in Berlin am 06.03.2015 das Fachforum "Health in all Policies (HiaP) - beispielhafte Elemente landes- und kommunalpolitischer Praxis" angeboten. Zentrales Anliegen war aufzuzeigen, wie HiaP-Ansätze sukzessive und unter Nutzung von Prozessen wie Gesundheitsberichterstattung, wissenschaftlicher Politikberatung (Gesundheitsfolgenabschätzung) oder dem Fachplan Gesundheit in den politischen und administrativen Alltag einer Landeseinrichtung (LZG.NRW) und eines Kommunalen Gesundheitsamts (StädteRegion Aachen) integriert werden können.


26.03.2015

Start des Wettbewerbs "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2015"

Gesundheitsministerin Barbara Steffens (MGEPA NRW) hat am 22.03.2015 den Wettbewerb um den Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen ausgerufen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der "Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebensverhältnissen". "Wer dauerhaft materielle Schwierigkeiten und Ausgrenzung erlebt, erkrankt deutlich häufiger als Menschen, die diese Erfahrungen nicht machen. Umgekehrt gilt ebenfalls: Wer chronisch krank wird, läuft stärker Gefahr, in prekäre Lebenslagen zu geraten. Dieser negativen Spirale müssen wir entgegen wirken", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in der Pressemitteilung zum Wettbewerbsstart. Die Schwerpunktausschreibung wird, wie in jedem Jahr, durch eine allgemeine Ausschreibung ergänzt.

Die Ministerin lädt alle Verbände, Institutionen, Initiativen und Fachleute aus Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung ein, sich an der Schwerpunktausschreibung bis zum 20. Mai 2015 zu beteiligen.


25.03.2015

"Warum woanders suchen?" - Betriebliche Beschäftigungspotenziale sichern, Workshop am 05. Mai 2015 in Düsseldorf

In vielen Krankenhäusern gibt es bereits umfassende Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Instrumente der Fachkräftesicherung. Doch welche Ansätze und Strategien sind erfolgsversprechend, welche guten Praxisbeispiele gibt es? Wo gibt es Unterstützung und Beratung, um betriebliche Beschäftigungspotenziale zu sichern?

Diese und weitere Fragen sollen beim Workshop "Warum woanders suchen?" - Betriebliche Beschäftigungspotenziale sichern, dem 5. Workshop der Reihe Dialoge.Fachkräfte.Gesundheitswirtschaft., diskutiert werden. Die Veranstaltung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW), unterstützt von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW), findet am 05. Mai 2015 in Düsseldorf statt.


19.03.2015

Gesundheitsindikatoren auf das Berichtsjahr 2013 aktualisiert

Das LZG.NRW hat eine umfangreiche Aktualisierung seiner Gesundheitsindikatoren durchgeführt. Der überwiegende Teil der Indikatoren konnte auf das Jahr 2013 aktualisiert werden.

Eine weitere Datenaktualisierung (unter anderem Krankenhausdaten, Reha- und Frühberentungsfälle, Schuleingangsuntersuchungen) wird Ende April erfolgen.


17.03.2015

Dokumentation der Fachtagung "14. NRW-Dialog Infektionsschutz" am 04.03.2015 in Dortmund

Der 14. NRW-Dialog zum Infektionsschutz befasste sich mit dem Thema "One Health". Dabei ging es um die Zusammenarbeit der für die Gesundheit von Mensch und Tier verantwortlichen Akteurinnen und Akteure. Es wurden verschiedene Themen angesprochen, die die Notwendigkeit von Infektionsforschung und interdisziplinärem Austausch verdeutlichten. Weitere Informationen zu den Tagungsinhalten finden Sie in der Dokumentation.


16.03.2015

Ministerin Steffens: 37,5 Millionen Euro für zukunftsweisende Gesundheits-Projekte - Wettbewerb eröffnet

Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat am 20.2.2015 in Aachen den Wettbewerb Gesundheitswirtschaft eröffnet. 37,5 Millionen Euro stellen Land und EU gemeinsam zur Förderung innovativer Projekte und Dienstleistungen dafür im so genannten Leitmarkt Gesundheit zur Verfügung.


13.02.2015

Echte Grippe: Mit dem richtigen Verhalten und einer Impfung der Influenza vorbeugen

In den Wintermonaten häufen sich regelmäßig  Erkrankungen durch Influenzaviren. Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen (etwa durch Husten oder Niesen), über die Luft (zum Beispiel beim Sprechen) oder durch verunreinigte Gegenstände, wie beispielsweise Türklinken.

Es verursacht eine akute Atemwegserkrankung, die vor allem für ältere Personen (60+) oder Personen mit Vorerkrankungen gefährlich sein kann. Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfiehlt daher insbesondere gefährdeten Personengruppen - darunter fallen neben den genannten auch Schwangere und Beschäftigte in Medizin- und Betreuungseinrichtungen - deshalb eine Impfung gegen Influenza.  Auch jetzt kann eine Impfung noch sinnvoll sein, die Influenza-Saison endet erst ca. im April.

Um sich selbst und andere vor der Erkrankung zu schützen, ist es außerdem wichtig, auf eine sorgfältige Hände- und Haushaltshygiene zu achten, regelmäßig zu lüften und nicht in die Hände, sondern immer in die Ellenbeuge zu niesen und zu husten.


12.02.2015

Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen, vier Workshops zum kommunalen Praxisdialog in 2015

Ein gutes Leben im Alter lässt sich mit gesundheitsfördernden Lebensweisen und -verhältnissen unterstützen. Wohnqualität, Zugang zu gesundheitsförderlichen Angeboten, Versorgung im Quartier, Möglichkeiten für Partizipation und Teilhabe - all das beeinflusst die Chancen auf ein gesundes Altwerden. Doch wie lassen sich solche Ansätze und Konzepte umsetzen? Städte und Kommunen stehen hier vor großen Herausforderungen.

Anknüpfend an die Inhalte und Erfahrungen aus den Workshops und Fachtagungen der letzten Jahre führt das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) in diesem Jahr im Rahmen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit vier Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen" durch:
Armut im Alter, am 25.03.2015 in Köln,
Alter, Migration und Gesundheit, am 30.04.2015 in Münster,
Gesundheitsförderung und Demenz, am 17.09.2015 in Düsseldorf und
Wohnen im Alter, am 03.12.2015 in Dortmund.

Das Angebot richtet sich vorrangig an Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Alter, Versorgung, Seniorenarbeit und Migration, aber auch an Interessierte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Freiwilligenarbeit und Wohnungsbau.


15.01.2015

Qualität auf dem Prüfstand: Rezepturprojekt EvaDerm

Das Arzneimittelgesetz sieht aus Gründen des Verbraucherschutzes vor, dass regelmäßig Arzneimittel auf ihre Qualität geprüft werden. Von pharmazeutischen Unternehmern oder Apotheken in Nordrhein-Westfalen hergestellte Arzneimittel werden im LZG.NRW in der Arzneimitteluntersuchungsstelle des Landes NRW amtlich untersucht und begutachtet.

In dem 2013 durchgeführten Rezepturprojekt EvaDerm (Evaluation von in Apotheken hergestellten Dermatika) wurden 40 in öffentlichen Apotheken in NRW hergestellte Rezeptur- und Defekturarzneimittel untersucht. Dabei beanstandeten die Prüfer 38 % der hergestellten Arzneimittel aufgrund von Qualitätsmängeln. Bei 60 % der Arzneimittel entsprach die Kennzeichnung nicht den Anforderungen.

Schon in den Jahren 2008 und 2010 waren zwei vergleichbare Untersuchungen durchgeführt worden. Bei allen drei Projekten, in denen per Zufallsprinzip Proben aus unterschiedlichen Apotheken ausgewählt wurden, lassen sich insgesamt ähnliche Ergebnisse finden. Lesen Sie mehr zu den Projektergebnissen im Artikel "Qualität auf dem Prüfstand", erschienen in Ausgabe 50 der "Pharmazeutischen Zeitung".


06.01.2015

Wegfall ".gc" in unseren E-Mailadressen und der Internetadresse

Seit dem 5.1. vereinfachen wir unsere Erreichbarkeiten. Dazu verschlanken wir unsere E-Mail-Anschrift und die Webadresse um das ".gc". Sie erreichen uns ab sofort per Mail unter "...@lzg.nrw.de" und im Web unter "www.lzg.nrw.de". Die bisherigen Adressen behalten bis auf weiteres ihre Gültigkeit und werden automatisch umgeleitet. Bitte passen Sie gegebenenfalls Ihre Favoriten oder Ihre Adressbucheinträge an.