Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


04.04.2016

Arzneimittelversorgung und ambulante Pflegedienste. Tagungsdokumentation der Fachtagung Sozialpharmazie 2015 erschienen

Zahlreiche ältere Menschen benötigen aufgrund von Multimorbidität viele unterschiedliche Arzneimittel. Die Auswahl der Arzneimittel, ihre Dosierung und Anwendung sowie auch die Beherrschung von Wechselwirkungen und die Beobachtung von Wirkungen und Nebenwirkungen erfordern von allen am Medikationsprozess Beteiligten höchste Konzentration, umfassendes Wissen und Kooperationsbereitschaft.

Nachdem sich der öffentliche Gesundheitsdienst in den vergangenen Jahren bereits intensiv für eine Verbesserung der Arzneimittelversorgung in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt hat, rückt jetzt auch zunehmend die Versorgung von älteren Menschen, die ambulante Pflegeleistungen in Anspruch nehmen, in den Blickpunkt. Auf der Fachtagung Sozialpharmazie in 2015 wurde die Versorgung der betroffenen Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und diskutiert. Deutlich wurde unter anderem, dass ein weiterer Ausbau der Kommunikationsstrukturen notwendig ist. Lesen Sie mehr in der umfangreichen Tagungsdokumentation.


23.03.2016

Das LZG.NRW befragt die in NRW niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte zu Delegationsmöglichkeiten

Die Delegation bestimmter Tätigkeiten an qualifizierte nicht-ärztliche Fachkräfte wird als eine Möglichkeit diskutiert, um die flächendeckende gesundheitliche Versorgung im demografischen Wandel zu sichern und zu verbessern. Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) erhebt in einer strukturierten Stichprobenbefragung der in Nordrhein-Westfalen niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte die Bereitschaft und das Potenzial, ihre Tätigkeiten zu delegieren. Die Erhebung wird in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) sowie den nordrhein-westfälischen Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen durchgeführt und durch das Institut für Allgemeinmedizin der Charité Berlin umgesetzt. Die Befragung ist anonym, die Grundsätze des Datenschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen werden strikt befolgt. Es werden keine Rückschlüsse auf einzelne teilnehmende Ärztinnen oder Ärzte möglich sein. Die Befragung startet Mitte April.


17.03.2016

Leitfaden zur Selbstevaluation von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention - jetzt als Printversion verfügbar

Aspekte der Qualitätssicherung und -entwicklung gewinnen in der Prävention und Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung. Akteurinnen und Akteure formulieren häufig das Bedürfnis, nicht nur Arbeitsprozesse zu reflektieren und Aktivitäten zu dokumentieren, sondern auch deren Effekte und Wirkungen abschätzen zu können. Das Interesse an entsprechenden Unterstützungsangeboten, um hier eigenständig tätig zu werden, ist groß.

Diesem Bedarf kommt das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) nach. Der Leitfaden "Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung" soll Akteurinnen und Akteuren Hintergrundwissen zur Selbstevaluation, insbesondere zur Ergebnisevaluation, vermitteln und sie dazu ermutigen, selbst eine Evaluation durchzuführen oder externe Evaluationsangebote zu beurteilen. Der Leitfaden liegt bereits als Onlineversion vor und wird vom LZG.NRW nun auch als Download und als Druckversion herausgegeben.

Der gedruckte Leitfaden kann per E-Mail vorbestellt werden.


16.03.2016

Dokumentation des Symposiums "Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund" am 24.02.2016 in Bielefeld

Am 24.02.2016 hat das LZG.NRW gemeinsam mit der Universität Bielefeld zum dritten Symposium des Dialogs Versorgungsforschung NRW eingeladen. Die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Neben dem fachlichen Input hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Praxis und gesundheitsbezogener Versorgungswissenschaft aus NRW auch die Möglichkeit, miteinander in den Dialog zu treten.


16.03.2016

Ausschreibungsstart für den Gesundheitspreis 2016: "Patientinnen und Patienten stärken"

Zum Start des diesjährigen Gesundheitspreises erklärt Gesundheitsministerin Steffens: "Die gesundheitliche Versorgung stärker an den Bedarfen der Betroffenen auszurichten, ihre Wünsche und Qualitätsvorstellungen besser zu berücksichtigen und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem korrigieren: Diese Ziele sind nur durch mehr Unterstützung, Teilhabe, Information und Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten zu erreichen." Deshalb ruft Barbara Steffens alle Verbände, Institutionen und Fachleute in Nordrhein-Westfalen auf, sich mit entsprechenden Projekten am Wettbewerb "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016" zu beteiligen.


14.03.2016

Dokumentation der Fachtagung "Landespsychiatrieplan NRW - Ziele, Perspektiven, Visionen." am 25.02.2016 in Mülheim an der Ruhr

Am 25.02.2016 hat das MGEPA.NRW gemeinsam mit dem LZG.NRW zur Fachtagung "Landespsychiatrieplan NRW - Ziele, Perspektiven, Visionen." eingeladen. Eindrücke und Ergebnisse des entstehenden Psychiatrieplans wurden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Neben dem fachlichen Input hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit mit Betroffenen, Leistungserbringern und Leistungsträgern, Fachgesellschaften und Fachverbänden und weiteren Handelnden aus NRW zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.


10.03.2016

Sturzprävention für Seniorinnen und Senioren. LZG.NRW veröffentlicht neue Planungshilfe

Die Prävention von Stürzen und Sturzfolgen bei älteren Menschen in Deutschland ist von besonderer Bedeutung: schätzungsweise ein Drittel der älteren Menschen stürzt mindestens einmal pro Jahr, mit teils schwerwiegenden Folgen.

Die Landesinitiative "Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren" hat sich zum Ziel gesetzt, schwere Verletzungen wie Hüftfrakturen (Oberschenkelhalsbrüche) zu reduzieren, aber auch dafür zu sorgen, dass die Angst vor erneuten Stürzen nicht den Alltag beherrscht. Daher hat sie die onlinegestützte Planungshilfe zur Sturzprävention für Seniorinnen und Senioren in NRW erarbeitet, die nun auf den Seiten des LZG.NRW veröffentlicht wurde.

Die Planungshilfe richtet sich im Wesentlichen an Akteurinnen und Akteure der Sturzprävention im kommunalen Kontext in Nordrhein-Westfalen. Neben einem Überblick über den Stand der Forschung und die wissenschaftliche Diskussion werden Empfehlungen zur Umsetzung sturzpräventiver Maßnahmen gegeben. Praktische Arbeitshilfen, wie Checklisten und Beispiele guter Praxis aus Nordrhein-Westfalen, sollen dazu anregen, präventive Maßnahmen und Konzepte in die Lebenswelten von Seniorinnen und Senioren zu integrieren.


08.03.2016

Gesundheitsindikatoren NRW - Umstellung der interaktiven Karten auf HTML5 und Aktualisierung auf das Basisjahr 2014

Die interaktiven Karten zu den NRW-Gesundheitsindikatoren (NRW-Kreisprofile, NRW im Bundesvergleich) wurden von der bisher verwendeten Adobe Flash Technologie auf den HTML5-Standard umgestellt. Dies bedeutet, dass für die Darstellung keine zusätzliche Software wie der Flash-Player benötigt wird. HTML5 wird von allen aktuellen Internetbrowsern unterstützt.

Gleichzeitig mit der Umstellung der Technik wurden alle interaktiven Kartenvarianten auf das Berichtsjahr 2014 aktualisiert.