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Aktuelle Meldungen

Foto einer Bewerbungsmappe

Neue Stellenausschreibung

Im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen sind folgende Stellen neu zu besetzen:

  • Sachbearbeitung Haushalt, Finanzbuchhaltung (EPOS) als Elternzeitvertretung in der Fachgruppe Haushalt, Controlling
  • Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter für die Zentrale Stelle Gesunde Kindheit

Telefonische Befragung der nordrhein-westfälischen Bevölkerung - NRW-Gesundheitssurvey 2017

In der Zeit vom 1. September bis zum 24. November 2017 führt das Landeszentrum Gesundheit NRW wieder eine Bevölkerungsbefragung durch. In diesem Zeitraum werden per Zufall ausgewählte Haushalte in Nordrhein-Westfalen von einem von uns beauftragten Institut telefonisch kontaktiert.

In den letzten Jahren haben jährlich etwa 2.000 Bürgerinnen und Bürger an den Befragungen teilgenommen. Ihre Angaben sind ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsberichterstattung des Landes, die eine maßgebliche Grundlage gesundheitspolitischer Analysen und Entscheidung in Nordrhein-Westfalen liefert.

Sollten Sie in diesem Jahr angerufen werden, würden wir uns freuen, wenn Sie sich an der Befragung beteiligen und unsere Fragen zu verschiedenen Gesundheitsthemen beantworten könnten. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und Ihre Angaben werden anonym behandelt. Alle Daten werden nur in zusammengefasster Form ausgewertet.

Reagenzgläser und Petryschalen in einem Labor

Dokumentation der Veranstaltung "19. NRW-Dialog Infektionsschutz" am 20.09.2017 in Bochum

Der 19. NRW-Dialog Infektionsschutz befasste sich unter anderem mit der infektionshygienischen Krankenhausinspektion in den Niederlanden, mit Genom basierter Tuberkulose-Diagnostik in Deutschland und dem Management eines familiären Tuberkulose-Ausbruchs in Nordrhein-Westfalen. Es waren Referentinnen und Referenten unter anderem aus Gesundheitsämtern, dem niederländischen Gesundheitsministerium und dem Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften in Borstel eingeladen.

Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Nordrhein-Westfalen informierten sich über aktuelle Entwicklungen und nutzten die Fachtagung zudem für den Austausch untereinander.

Aktualisierte Broschüre "Überwachung der Tätigkeiten mit Krankheitserregern durch das Gesundheitsamt/die untere Gesundheitsbehörde" erschienen

Die Tätigkeiten mit Krankheitserregern, zum Beispiel in Laboren, sind grundsätzlich erlaubnis- und anzeigepflichtig. Die Überwachung dieser Pflichten obliegt den unteren Gesundheitsbehörden. Diese dritte, aktualisierte Auflage der Broschüre "Überwachung der Tätigkeiten mit Krankheitserregern" bietet einen Überblick über die einzuhaltenden gesetzlichen Grundlagen und Verordnungen für die Erlaubniserteilung sowie über die Anzeigepflichten derjenigen Personen, die die Tätigkeiten mit Krankheitserregern durchführen wollen. Die Broschüre ist nur als Download verfügbar.

"Arzneimittel in der Palliativversorgung", Tagungsdokumentation der Fachtagung Sozialpharmazie 2016 erschienen

Die palliativmedizinische Versorgung ist inzwischen fester Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Spezialisten versorgen und betreuen Schwerstkranke und Sterbende. Dazu gehören auch Pharmazeutinnen und Pharmazeuten, die komplexe Medikationspläne begleiten und Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Pflegefachkräften mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Fachtagung Sozialpharmazie im Mai 2016, veranstaltet vom Landeszentrum Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, griff dieses Thema auf. Jetzt steht die Tagungsdokumentation zur Verfügung.

Ziel war es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes über die wesentlichen Aspekte der Palliativversorgung zu informieren. Außerdem konnten Herausforderungen, die vor dem Hintergrund des demographischen Wandels pharmazeutisch zu meistern sind, diskutiert werden. So muss darauf geachtet werden, dass das pharmazeutische Potential und das aktuelle Wissen auch in Zukunft in allen Teilen von Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht. Außerdem muss die Zusammenarbeit in Palliativnetzwerken weiter verbessert werden. Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird sich im Rahmen seiner Koordinierungsaufgaben dafür verstärkt einsetzen.

Projektdokumentation "Partizipative Qualitätsentwicklung in Kontexten einer Kommunalen Gesundheitskonferenz" erschienen

Partizipation als Handlungsprinzip und die Partizipative Qualitätsentwicklung (PQE) als methodisches Instrument zur praktischen Umsetzung sind aus einer zeitgemäßen Gesundheitsförderung nicht mehr wegzudenken. Klassischerweise macht die PQE die Partizipation der Zielgruppen zu ihrem zentralen Anliegen.

Mit dem hier dokumentierten Modellprojekt im Rahmen einer Kommunalen Gesundheitskonferenz und ihrer Arbeitsstrukturen (hier die "Koordinationsstelle für Ernährung und Bewegung an Offenen Ganztagsschulen" im Kreis Gütersloh) steht ein spezieller Handlungsrahmen im Mittelpunkt - eine Kommunalverwaltung mit ihren vielfältigen professionellen Arbeitsbeziehungen. Die Dokumentation wirft einen differenzierten Blick darauf, ob und wie PQE in einem solchen Kontext funktioniert, ob Partizipation auch hier zu einer Verbesserung der Arbeitsergebnisse führt und ob die Zielgruppen - die Kinder und ihre Eltern - von einer gesteigerten Partizipation im Verwaltungshandeln profitieren.