Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


28.08.2015

Dokumentation des Workshops "Selbstevaluation - Schritt für Schritt" am 18.08.2015 in Dortmund

Am 18.08.2015 lud das LZG.NRW zum dritten Workshop "Selbstevaluation - Schritt für Schritt“ in diesem Jahr nach Dortmund ein. Im Fokus des Workshops stand die praktische Arbeit mit dem Online-Leitfaden zur Selbstevaluation des LZG.NRW. Die über 20 Teilnehmenden aus den Bereichen Kommune, Gesundheit, Bildung, Soziales, Bewegung und Wissenschaft erhielten anhand von Impulsen sowie in Gruppenarbeitsphasen einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema Selbstevaluation.


19.08.2015

Zusammen weitergehen. Zweite landesweite Netzwerktagung für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher am 06.10.2015 in Mülheim an der Ruhr

Mit der zweiten landesweiten Tagung "Zusammen weitergehen" am 06. Oktober 2015 setzt das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG.NRW) mit der nordrhein-westfälischen Krankenhausgesellschaft (KGNW) und dem Beauftragten der nordrhein-westfälischen Landesregierung für Patientinnen und Patienten die vor zwei Jahren erfolgreich begonnene Informations- und Vernetzungsinitiative für Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher fort.

Die Bedeutung der unterstützenden Ansprache und Begleitung insbesondere für ältere Menschen während ihres Krankenhausaufenthalts und im Anschluss daran ist Gegenstand eines Fachvortrags und anschließender Podiumsdiskussion. Die Workshops am Nachmittag ermöglichen einen praktischen und fallbezogenen Austausch.


17.08.2015

Deutsch-Niederländisches Symposium am 23. September 2015 in Münster: Optimierungspotenziale nutzen am Beispiel von Telemedizin und Beschaffungsmanagement.

Der demografische Wandel bringt für das Gesundheitswesen erhebliche Herausforderungen mit sich, nicht nur im jeweils eigenen Land, sondern auch bei den europäischen Nachbarn. Mit dem wechselseitigen Blick über die deutsch-niederländische Grenze werden auf der Veranstaltung des Landeszentrums Gesundheit NRW existierende Lösungsansätze, Übertragungsmöglichkeiten sowie gemeinsame Weiterentwicklungspotenziale diskutiert: Wie stellen sich die Herausforderungen jeweils konkret dar? Was ist hier, was dort bereits besonders gut gelungen, was lässt sich lernen, was gemeinsam weiter entwickeln?

Die auf beiden Seiten vorhandenen Kompetenzen und Potenziale in den Bereichen der Telemedizin und des Beschaffungsmanagements transparent zu machen ist das erklärte Ziel dieser Veranstaltung. Mit den gemeinsamen Herausforderungen als Basis und Treiber für Veränderungsprozesse soll die Veranstaltung grenzüberschreitend gesundheitswirtschaftliche Akteurinnen und Akteure einander näher- und zusammenbringen und gemeinsamen Innovationen den Weg ebnen - orientiert an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK), EuroHealthConnect (EHC) und ZENIT/NRW.Europa.

Der Kongress ist zweisprachig (Deutsch/Niederländisch). Es findet eine Simultanübersetzung statt.


07.08.2015

Management hochkontagiöser lebensbedrohlicher Erkrankungen in NRW. Aktueller Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt

Ein gut funktionierendes Management von gefährlichen, hochansteckenden Infektionskrankheiten ist wichtig, um Ausbreitungen zu verhindern. In NRW hat das Gesundheitsministerium für die unteren Gesundheitsbehörden den "Seuchenalarmplan NRW" als Arbeitshilfe herausgegeben. Zusätzlich stellt das Kompetenzzentrum Infektionsschutz (KI.NRW) des LZG.NRW regelmäßig Arbeitsmaterialien und Informationen bereit und ist zudem mit den Gesundheitsbehörden, Behandlungszentren, Krisenstäben und weiteren Akteuren vernetzt, um im Ernstfall schnell agieren zu können. Lesen Sie mehr zum Thema im aktuellen Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt.
23.07.2015

Gesundes Führen - ein Instrument zur Fachkräftesicherung. Dialoge.Fachkräfte.Gesundheitswirtschaft. Workshop am 10. September 2015 in Iserlohn

Die Sicherstellung des Fachkräfteangebotes in der Gesundheitswirtschaft ist im demografischen Wandel eine große Herausforderung - auch für Führungskräfte.

"Gesundes Führen" steht deshalb im Mittelpunkt der Veranstaltung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und der Gesundheitswirtschaftsregion Südwestfalen. Expertinnen und Experten präsentieren aktuelle Forschungs- und Projektergebnisse, zeigen gute Praxisbeispiele aus den Kliniken und Pflegeeinrichtungen und bieten erprobte Handlungsoptionen sowie Impulse für die Personal- und Organisationsentwicklung.

Der Workshop richtet sich an Personalverantwortliche aus Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Ärztinnen und Ärzte, Projekt- und Bildungsträger, Beratungsunternehmen, Institutionen und andere Personen, die sich mit dem Thema Fachkräftesicherung in der Gesundheitswirtschaft beschäftigen.


15.07.2015

Dokumentation der Fachtagung "Kooperation und Gestaltung. Bilanz und Perspektiven der kommunalen Gesundheitskonferenzen in Nordrhein-Westfalen" am 7. Mai in Düsseldorf

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hatte in Zusammenarbeit mit dem Landeszentrum Gesundheit NRW Vertreterinnen und Vertreter aus den Kommunen und der Landesebene nach Düsseldorf eingeladen, um mit Blick auf die Vergangenheit und in die Zukunft die Aufgaben der kommunalen Gesundheitskonferenzen zu diskutieren. Beiträge und die aktualisierte Planungshilfe zur Unterstützung der Arbeit der Kommunalen Gesundheitskonferenzen, die auch die Poster mit Beispielen aus der Arbeit der Konferenzen aus der Begleitausstellung enthält, sind nun zusammen mit Impressionen aus der Veranstaltung auf den Seiten des LZG.NRW abrufbar.


09.07.2015

Aktualisierte Planungshilfe zur Unterstützung der kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK)

Die Geschäftsstellenleitungen kommunaler Gesundheitskonferenzen in NRW haben ihre langjährigen Erfahrungen in eine aktualisierte Planungshilfe fließen lassen, die in knapper und übersichtlicher Form einen Überblick über Ziele, Aufgaben, Funktionsweise der KGK gibt und wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Arbeit der KGK beschreibt. Die Planungshilfe wurde durch den Gesundheitsausschuss des Städtetages und den Gesundheitsausschuss des Landkreistags Nordrhein-Westfalen akzeptiert bzw. zustimmend zur Kenntnis genommen.

Beispiele guter Praxis aus der Arbeit vieler Konferenzen finden sich im Anhang der Publikation, jeweils mit Details zur Umsetzung, zu den Ergebnissen und mit Ansprechpersonen für die, die Interesse an weiterführenden Informationen haben.

Die Publikation wurde für all die erstellt, die sich in Kooperationssystemen in NRW engagieren bzw. die künftig koordinierende Aufgaben übernehmen sollen. Sie fasst aber auch die in NRW gemachten Erkenntnisse für die Planenden und Handelnden in anderen Bundesländern zusammen, die analoge Einrichtungen auf den Weg bringen wollen.


03.07.2015

Arzneimittelversorgung und ambulante Pflegedienste. Kurzbericht zur Fachtagung Sozialpharmazie am 19.-20.05.2015 in Essen

Am 19. und 20. Mai 2015 fand in den Räumen des Gesundheitsamtes der Stadt Essen die 18. Fachtagung Sozialpharmazie statt. Ausrichter der Veranstaltung waren das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf. (Amts-)Apothekerinnen und Apotheker diskutierten aktuelle Aspekte der Arzneimittelversorgung in der ambulanten Pflege sowie die Aufgabenverteilung in der Dreierbeziehung Pflegefachkraft-Apotheker-Arzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung waren sich einig: Die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für Menschen in ambulanter Pflege muss weiter verbessert werden. Doch bei der konkreten Umsetzung und bei der Frage, welche Berufsgruppe welche Aufgaben übernehmen kann, besteht noch Diskussionsbedarf.


17.06.2015

Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des LZG.NRW veröffentlicht

Körperliche Aktivität erhält die Gesundheit und unterstützt dabei, Krankheiten zu heilen und Symptome zu mildern. Sie hilft, den Genesungsverlauf zu beschleunigen und den Rückfall in eine überwundene Erkrankung zu verhindern. Trotz dieser Erkenntnisse bewegen sich zu viele Menschen zu wenig. Bewegungsmangel führt zu einem Verlust an behinderungsfreier Lebenszeit bis hin zum vorzeitigen Tod. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr 3,2 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen körperlicher Inaktivität.

Die Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des LZG.NRW präsentieren zentrale Fragestellungen der Bewegungsförderung und evidenzbasierte Erkenntnisse zu Bewegung und Gesundheit in komprimierter Form. Gegliedert in die Kategorien Grundlagen, Alltagsbewegung, Zielgruppen und Risikofaktoren bieten die Faktenblätter empirische Grundlagen, Handlungsempfehlungen und vertiefende Literaturhinweise. Sie richten sich insbesondere an kommunale Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Bewegungs- und Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung. Aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger finden in den Faktenblättern nützliche Informationen und Tipps, wie sie mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren.


27.05.2015

Dokumentation des Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Alter, Migration und Gesundheit" am 30.04.2015 in Münster

Am 30.04.2015 lud das LZG.NRW zu dem Workshop "Alter, Migration und Gesundheit" im Rahmen des Schwerpunkts Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen nach Münster ein.
Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheit, Alter, Pflege, Soziales, Seniorenarbeit, Bildung und Hochschulen diskutierten das Themenfeld anhand zweier Impulsvorträge. Intensive Kleingruppenphasen ermöglichten den direkten Austausch von Erfahrungen und Herausforderungen im Tätigkeitsfeld sowie das Knüpfen neuer Kontakte. Zwei kommunale Praxisbeispiele aus Essen und Bremen lieferten Anregungen für die eigene Arbeit, ebenso wie die Erprobung alternativer Arbeitsmethoden wie beispielsweise eines Stadtteilspaziergangs.


22.05.2015

Selbstevaluation - Schritt für Schritt, Workshops am 18.08.2015 in Dortmund und am 25.11.2015 in Bochum

In Prävention und Gesundheitsförderung rückt das Thema Evaluation immer stärker in den Fokus: Welche Wirkung hat ein Programm erzielt? Ist das Projekt auf Akzeptanz gestoßen? Konnten Strukturen geschaffen oder verändert werden? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden Praktikerinnen und Praktiker immer häufiger konfrontiert.

Zur Unterstützung bei dieser wichtigen Qualitätssicherung bietet das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) in der zweiten Jahreshälfte erneut Workshops an. Die konzeptionelle Grundlage bildet der in 2013 veröffentlichte Online-Leitfaden „Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung – Ein Leitfaden zur Selbstevaluation für Praktikerinnen und Praktiker“, der einen niedrigschwelligen Einstieg in die Ergebnisevaluation und Tipps zur Umsetzung gibt.

Die Workshops richten sich in erster Linie an Akteurinnen und Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Nordrhein-Westfalen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bewegung, kommunale Projektarbeit, Ehrenamt. Interessierte aus anderen Bereichen sind natürlich ebenso willkommen.


12.05.2015

Gutachten zur Lebenssituation von Conterganopfern in Nordrhein-Westfalen

Für das Gesundheitsministerium NRW hat das Landeszentrum Gesundheit eine Studie zur gesundheitlichen Lage und zum Versorgungsbedarf contergangeschädigter Menschen in Nordrhein-Westfalen beauftragt. Erstmals liegen nun umfangreiche Fakten zu den ursprünglichen Schädigungsmustern der Betroffenen in NRW, den daraus resultierenden Folgeschäden, den psychosozialen Auswirkungen und psychischen Störungsmustern der Schädigungen vor.