Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


16.08.2016

17. NRW-Dialog zum Infektionsschutz am 28.09.2016 in Dortmund

Am 28. September 2016 richtet das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen den 17. NRW-Dialog zum Infektionsschutz für Vertreterinnen und Vertreter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in NRW aus. Als Themen sind Erkrankungsrisiken für den Menschen durch Steckmücken, Aktivitäten der Krankenhausgesellschaft in NRW im Bereich Hygiene, relevante Aspekte der Hepatitiden B und C sowie Erfahrungen im Ausbruchsmanagement vorgesehen. Auch diese Veranstaltung wird wieder genug Raum für den fachlichen Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander bieten.


02.08.2016

Neue Stellenausschreibungen

Im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen sind folgende Stellen neu zu besetzen:

  • Gesundheitswissenschaftlerin/Gesundheitswissenschaftler oder Medizinische Dokumentarin/Medizinischer Dokumentar oder vergleichbare Qualifikation befristet bis voraussichtlich 31. August 2017 in der Fachgruppe "Gesundheitsberichterstattung", Dienstort: Bielefeld, Bewerbungsschluss: 26.08.2016.
  • wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter in Vertretung einer Mitarbeiterin, befristet bis zum 31. August 2018 in der Fachgruppe "Infektiologie und Hygiene", Dienstort: Münster, Bewerbungsschluss: 15.08.2016.
  • Gesundheitswissenschaftlerin/Gesundheitswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Gesundheitskommunikation in der Fachgruppe "Infektiologie und Hygiene", Dienstort: Münster, Bewerbungsschluss: 15.08.2016.

28.07.2016

Dokumentation der Qualifizierungsworkshops für Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher am 9. Juni und 16. Juni 2016

Im Juni 2016 fanden erneut zwei Qualifizierungsworkshops für Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher statt: am 9. Juni 2016 im Evangelischen Klinikum Niederrhein in Duisburg und am 16. Juni im St. Anna Hospital in Herne.
Die Veranstaltungen wurden gemeinsam mit dem Patientenbeauftragten NRW und der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) durchgeführt. Zentrales Anliegen der Veranstaltungen war die Präsentation sowie Diskussion der Ergebnisse aus einer Befragung zu den Handlungsempfehlungen zur Tätigkeit von Patientenfürsprecherinnen und -fürsprechern, die vom LZG.NRW zuvor durchgeführt worden war.


27.07.2016

Workshop "Wohnen im Alter" am 29.11.2016 in Köln

Besonders im Alter haben das Wohnumfeld und die Wohnsituation einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität und Gesundheit. Die meisten Menschen möchten auch im hohen Lebensalter in der eigenen Wohnung und in der vertrauten Nachbarschaft leben. Doch wie können Wohn- und Lebensbedingungen konkret und ganz praktisch zu einem selbstständigen und gesunden Leben im Alter beitragen?

Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, veranstaltet das LZG.NRW am 29.11.2016 den Workshop Wohnen im Alter in Köln. Der Workshop ist Teil des kommunalen Praxisdialogs Gesundheitsförderung mit und für ältere Menschen und wurde bereits erfolgreich im vergangenen Jahr durchgeführt. Aufgrund der großen Nachfrage wird er nun wiederholt.


07.07.2016

Aktuelle Erkenntnisse zur Gesundheit der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen - Gesundheitsministerium veröffentlicht neuen Landesgesundheitsbericht

Der Landesgesundheitsbericht 2015 liefert kompakt aufbereitete Daten und Fakten zu weit verbreiteten Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, Suchterkrankungen, Depressionen und Demenz. Dabei werden jeweils Unterschiede zwischen Männern und Frauen beschrieben, Trends der Krankheitsverbreitung aufgezeigt und - soweit Auffälligkeiten vorliegen - auch regionale Unterschiede der Krankheitshäufigkeit innerhalb Nordrhein-Westfalens herausgestellt. Zwei Sonderkapitel widmen sich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und der Gesundheit von Menschen mit Migrationsgeschichte. Der Bericht kann auf der Internetseite des MGEPA NRW in gedruckter Form bestellt werden.


21.06.2016

Dokumentation des Praxisworkshops "Partizipative Qualitätsentwicklung - ein Ansatz in Gesundheitsförderung und Prävention" am 01.06.2016 in Düsseldorf

Am 01.06.2016 hat das LZG.NRW zum Praxisworkshop "Partizipative Qualitätsentwicklung - ein Ansatz in Gesundheitsförderung und Prävention" eingeladen. Interessierte Praktikerinnen und Praktiker aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Kommune, Wohlfahrt und Selbsthilfe lernten den Ansatz von Partizipativer Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention kennen. Ein Praxisbeispiel sowie Anwendungs- und Beteiligungsphasen zur Methodenerprobung unterstützten die Übertragung des Ansatzes in den Praxisalltag.


15.06.2016

Dokumentation der Vernetzungsveranstaltung Kommunale Gesundheitskonferenzen - Jobcenter NRW am 19.05.2016 in Bochum

Am 19.05.2016 hat das LZG.NRW gemeinsam mit der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh (G.I.B. NRW) zur Vernetzungsveranstaltung zwischen Kommunalen Gesundheitskonferenzen und Jobcentern NRW nach Bochum eingeladen. Die Veranstaltung diente insbesondere dem gegenseitigen Kennenlernen und der Sondierung sinnvoller Formen der Vernetzung und weiteren Zusammenarbeit. Denn die Kooperation von Arbeitsförderung und Gesundheitssystem ist entscheidend für die Gesundheitsförderung von arbeitslosen Menschen.


15.06.2016

Umfangreiche Aktualisierung der Gesundheitsindikatoren

Das LZG.NRW hat einen großen Teil der Gesundheitsindikatoren auf den neuesten Stand aktualisiert. Hierbei wurden die Indikatoren, soweit erforderlich, rückwirkend an die geänderten Bevölkerungszahlen auf der Basis des Zensus 2011 angepasst.


04.04.2016

Arzneimittelversorgung und ambulante Pflegedienste. Tagungsdokumentation der Fachtagung Sozialpharmazie 2015 erschienen

Zahlreiche ältere Menschen benötigen aufgrund von Multimorbidität viele unterschiedliche Arzneimittel. Die Auswahl der Arzneimittel, ihre Dosierung und Anwendung sowie auch die Beherrschung von Wechselwirkungen und die Beobachtung von Wirkungen und Nebenwirkungen erfordern von allen am Medikationsprozess Beteiligten höchste Konzentration, umfassendes Wissen und Kooperationsbereitschaft.

Nachdem sich der öffentliche Gesundheitsdienst in den vergangenen Jahren bereits intensiv für eine Verbesserung der Arzneimittelversorgung in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt hat, rückt jetzt auch zunehmend die Versorgung von älteren Menschen, die ambulante Pflegeleistungen in Anspruch nehmen, in den Blickpunkt. Auf der Fachtagung Sozialpharmazie in 2015 wurde die Versorgung der betroffenen Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und diskutiert. Deutlich wurde unter anderem, dass ein weiterer Ausbau der Kommunikationsstrukturen notwendig ist. Lesen Sie mehr in der umfangreichen Tagungsdokumentation.


17.03.2016

Leitfaden zur Selbstevaluation von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention - jetzt als Printversion verfügbar

Aspekte der Qualitätssicherung und -entwicklung gewinnen in der Prävention und Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung. Akteurinnen und Akteure formulieren häufig das Bedürfnis, nicht nur Arbeitsprozesse zu reflektieren und Aktivitäten zu dokumentieren, sondern auch deren Effekte und Wirkungen abschätzen zu können. Das Interesse an entsprechenden Unterstützungsangeboten, um hier eigenständig tätig zu werden, ist groß.

Diesem Bedarf kommt das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) nach. Der Leitfaden "Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung" soll Akteurinnen und Akteuren Hintergrundwissen zur Selbstevaluation, insbesondere zur Ergebnisevaluation, vermitteln und sie dazu ermutigen, selbst eine Evaluation durchzuführen oder externe Evaluationsangebote zu beurteilen. Der Leitfaden liegt bereits als Onlineversion vor und wird vom LZG.NRW nun auch als Download und als Druckversion herausgegeben.

Der gedruckte Leitfaden kann per E-Mail vorbestellt werden.