Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
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    Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) unterstützt die Landesregierung und die Kommunen in allen gesundheitlichen Fragen, unter anderem der Epidemiologie, Prävention und der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung neuer Versorgungsstrukturen und der Förderung der Gesundheitswirtschaft des Landes beauftragt.

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Aktuelle Meldungen


23.07.2015

Gesundes Führen - ein Instrument zur Fachkräftesicherung. Dialoge.Fachkräfte.Gesundheitswirtschaft. Workshop am 10. September 2015 in Iserlohn

Die Sicherstellung des Fachkräfteangebotes in der Gesundheitswirtschaft ist im demografischen Wandel eine große Herausforderung - auch für Führungskräfte.

"Gesundes Führen" steht deshalb im Mittelpunkt der Veranstaltung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und der Gesundheitswirtschaftsregion Südwestfalen. Expertinnen und Experten präsentieren aktuelle Forschungs- und Projektergebnisse, zeigen gute Praxisbeispiele aus den Kliniken und Pflegeeinrichtungen und bieten erprobte Handlungsoptionen sowie Impulse für die Personal- und Organisationsentwicklung.

Der Workshop richtet sich an Personalverantwortliche aus Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Ärztinnen und Ärzte, Projekt- und Bildungsträger, Beratungsunternehmen, Institutionen und andere Personen, die sich mit dem Thema Fachkräftesicherung in der Gesundheitswirtschaft beschäftigen.


15.07.2015

Dokumentation der Fachtagung "Kooperation und Gestaltung. Bilanz und Perspektiven der kommunalen Gesundheitskonferenzen in Nordrhein-Westfalen" am 7. Mai in Düsseldorf

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hatte in Zusammenarbeit mit dem Landeszentrum Gesundheit NRW Vertreterinnen und Vertreter aus den Kommunen und der Landesebene nach Düsseldorf eingeladen, um mit Blick auf die Vergangenheit und in die Zukunft die Aufgaben der kommunalen Gesundheitskonferenzen zu diskutieren. Beiträge und die aktualisierte Planungshilfe zur Unterstützung der Arbeit der Kommunalen Gesundheitskonferenzen, die auch die Poster mit Beispielen aus der Arbeit der Konferenzen aus der Begleitausstellung enthält, sind nun zusammen mit Impressionen aus der Veranstaltung auf den Seiten des LZG.NRW abrufbar.


09.07.2015

Aktualisierte Planungshilfe zur Unterstützung der kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK)

Die Geschäftsstellenleitungen kommunaler Gesundheitskonferenzen in NRW haben ihre langjährigen Erfahrungen in eine aktualisierte Planungshilfe fließen lassen, die in knapper und übersichtlicher Form einen Überblick über Ziele, Aufgaben, Funktionsweise der KGK gibt und wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Arbeit der KGK beschreibt. Die Planungshilfe wurde durch den Gesundheitsausschuss des Städtetages und den Gesundheitsausschuss des Landkreistags Nordrhein-Westfalen akzeptiert bzw. zustimmend zur Kenntnis genommen.

Beispiele guter Praxis aus der Arbeit vieler Konferenzen finden sich im Anhang der Publikation, jeweils mit Details zur Umsetzung, zu den Ergebnissen und mit Ansprechpersonen für die, die Interesse an weiterführenden Informationen haben.

Die Publikation wurde für all die erstellt, die sich in Kooperationssystemen in NRW engagieren bzw. die künftig koordinierende Aufgaben übernehmen sollen. Sie fasst aber auch die in NRW gemachten Erkenntnisse für die Planenden und Handelnden in anderen Bundesländern zusammen, die analoge Einrichtungen auf den Weg bringen wollen.


06.07.2015

Durchfallerkrankungen im Sommer durch Kryptosporidien. Aktueller Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt

Die Kryptosporidiose ist eine Durchfallerkrankung, die durch Parasiten der Gattung Cryptosporidium parvum ausgelöst wird und für die es derzeit keine spezifische Therapie gibt. Die Infektion erfolgt etwa durch verunreinigtes Wasser, kontaminierte Nahrung oder von Tier zu Mensch und von Mensch zu Mensch und kann zu schweren chronischen Durchfällen mit massivem Flüssigkeits- und Elektrolytverlust führen. Lesen Sie mehr zum Thema im aktuellen Beitrag des LZG.NRW im Westfälischen Ärzteblatt.


03.07.2015

Arzneimittelversorgung und ambulante Pflegedienste. Kurzbericht zur Fachtagung Sozialpharmazie am 19.-20.05.2015 in Essen

Am 19. und 20. Mai 2015 fand in den Räumen des Gesundheitsamtes der Stadt Essen die 18. Fachtagung Sozialpharmazie statt. Ausrichter der Veranstaltung waren das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) und die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf. (Amts-)Apothekerinnen und Apotheker diskutierten aktuelle Aspekte der Arzneimittelversorgung in der ambulanten Pflege sowie die Aufgabenverteilung in der Dreierbeziehung Pflegefachkraft-Apotheker-Arzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung waren sich einig: Die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für Menschen in ambulanter Pflege muss weiter verbessert werden. Doch bei der konkreten Umsetzung und bei der Frage, welche Berufsgruppe welche Aufgaben übernehmen kann, besteht noch Diskussionsbedarf.


17.06.2015

Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des LZG.NRW veröffentlicht

Körperliche Aktivität erhält die Gesundheit und unterstützt dabei, Krankheiten zu heilen und Symptome zu mildern. Sie hilft, den Genesungsverlauf zu beschleunigen und den Rückfall in eine überwundene Erkrankung zu verhindern. Trotz dieser Erkenntnisse bewegen sich zu viele Menschen zu wenig. Bewegungsmangel führt zu einem Verlust an behinderungsfreier Lebenszeit bis hin zum vorzeitigen Tod. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr 3,2 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen körperlicher Inaktivität.

Die Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des LZG.NRW präsentieren zentrale Fragestellungen der Bewegungsförderung und evidenzbasierte Erkenntnisse zu Bewegung und Gesundheit in komprimierter Form. Gegliedert in die Kategorien Grundlagen, Alltagsbewegung, Zielgruppen und Risikofaktoren bieten die Faktenblätter empirische Grundlagen, Handlungsempfehlungen und vertiefende Literaturhinweise. Sie richten sich insbesondere an kommunale Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Bewegungs- und Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung. Aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger finden in den Faktenblättern nützliche Informationen und Tipps, wie sie mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren.


27.05.2015

Dokumentation des Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Alter, Migration und Gesundheit" am 30.04.2015 in Münster

Am 30.04.2015 lud das LZG.NRW zu dem Workshop "Alter, Migration und Gesundheit" im Rahmen des Schwerpunkts Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen nach Münster ein.
Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheit, Alter, Pflege, Soziales, Seniorenarbeit, Bildung und Hochschulen diskutierten das Themenfeld anhand zweier Impulsvorträge. Intensive Kleingruppenphasen ermöglichten den direkten Austausch von Erfahrungen und Herausforderungen im Tätigkeitsfeld sowie das Knüpfen neuer Kontakte. Zwei kommunale Praxisbeispiele aus Essen und Bremen lieferten Anregungen für die eigene Arbeit, ebenso wie die Erprobung alternativer Arbeitsmethoden wie beispielsweise eines Stadtteilspaziergangs.


22.05.2015

Selbstevaluation - Schritt für Schritt, Workshops am 18.08.2015 in Dortmund und am 25.11.2015 in Bochum

In Prävention und Gesundheitsförderung rückt das Thema Evaluation immer stärker in den Fokus: Welche Wirkung hat ein Programm erzielt? Ist das Projekt auf Akzeptanz gestoßen? Konnten Strukturen geschaffen oder verändert werden? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden Praktikerinnen und Praktiker immer häufiger konfrontiert.

Zur Unterstützung bei dieser wichtigen Qualitätssicherung bietet das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) in der zweiten Jahreshälfte erneut Workshops an. Die konzeptionelle Grundlage bildet der in 2013 veröffentlichte Online-Leitfaden „Ergebnisevaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung – Ein Leitfaden zur Selbstevaluation für Praktikerinnen und Praktiker“, der einen niedrigschwelligen Einstieg in die Ergebnisevaluation und Tipps zur Umsetzung gibt.

Die Workshops richten sich in erster Linie an Akteurinnen und Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Nordrhein-Westfalen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bewegung, kommunale Projektarbeit, Ehrenamt. Interessierte aus anderen Bereichen sind natürlich ebenso willkommen.


12.05.2015

Gutachten zur Lebenssituation von Conterganopfern in Nordrhein-Westfalen

Für das Gesundheitsministerium NRW hat das Landeszentrum Gesundheit eine Studie zur gesundheitlichen Lage und zum Versorgungsbedarf contergangeschädigter Menschen in Nordrhein-Westfalen beauftragt. Erstmals liegen nun umfangreiche Fakten zu den ursprünglichen Schädigungsmustern der Betroffenen in NRW, den daraus resultierenden Folgeschäden, den psychosozialen Auswirkungen und psychischen Störungsmustern der Schädigungen vor.


20.04.2015

Weitere Gesundheitsindikatoren auf das Berichtsjahr 2013 aktualisiert

Das LZG.NRW hat in einer weiteren umfangreichen Aktualisierung seiner Gesundheitsindikatoren unter anderem die Daten der Krankenhausstatistik, Reha- und Frühberentungsstatistik sowie der Schuleingangsuntersuchungen auf den Stand des Jahres 2013 gebracht.
09.04.2015

Dokumentation der Fachtagung "Bildung und Gesundheit - Gesundheit und Bildung. Gemeinsam.machen" am 11.03.2015 in Bochum

Am 11. März 2015 fand die landesweite Fachtagung "Bildung und Gesundheit - Gesundheit und Bildung. Gemeinsam.machen." in der Jahrhunderthalle Bochum statt. Initiiert wurde die Veranstaltung vom Landesprogramm Bildung und Gesundheit gemeinsam mit dem Landeszentrum Gesundheit NRW. Die etwa 430 Teilnehmenden konnten sich auf 16 sogenannten Themeninseln über konkrete praxiserprobte Projekte und Maßnahmen informieren und austauschen. Flankiert wurden die Themeninseln von drei Fachforen zu den Themen Gesundheitsmanagement, Schulische Wandlungsprozesse und Umgang mit Heterogenität.


08.04.2015

Fachforum des LZG.NRW zu "Health in all Policies" auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2015 in Berlin

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat auf dem Kongress Armut und Gesundheit in Berlin am 06.03.2015 das Fachforum "Health in all Policies (HiaP) - beispielhafte Elemente landes- und kommunalpolitischer Praxis" angeboten. Zentrales Anliegen war aufzuzeigen, wie HiaP-Ansätze sukzessive und unter Nutzung von Prozessen wie Gesundheitsberichterstattung, wissenschaftlicher Politikberatung (Gesundheitsfolgenabschätzung) oder dem Fachplan Gesundheit in den politischen und administrativen Alltag einer Landeseinrichtung (LZG.NRW) und eines Kommunalen Gesundheitsamts (StädteRegion Aachen) integriert werden können.


19.03.2015

Gesundheitsindikatoren auf das Berichtsjahr 2013 aktualisiert

Das LZG.NRW hat eine umfangreiche Aktualisierung seiner Gesundheitsindikatoren durchgeführt. Der überwiegende Teil der Indikatoren konnte auf das Jahr 2013 aktualisiert werden.

Eine weitere Datenaktualisierung (unter anderem Krankenhausdaten, Reha- und Frühberentungsfälle, Schuleingangsuntersuchungen) wird Ende April erfolgen.


12.02.2015

Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen, vier Workshops zum kommunalen Praxisdialog in 2015

Ein gutes Leben im Alter lässt sich mit gesundheitsfördernden Lebensweisen und -verhältnissen unterstützen. Wohnqualität, Zugang zu gesundheitsförderlichen Angeboten, Versorgung im Quartier, Möglichkeiten für Partizipation und Teilhabe - all das beeinflusst die Chancen auf ein gesundes Altwerden. Doch wie lassen sich solche Ansätze und Konzepte umsetzen? Städte und Kommunen stehen hier vor großen Herausforderungen.

Anknüpfend an die Inhalte und Erfahrungen aus den Workshops und Fachtagungen der letzten Jahre führt das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) in diesem Jahr im Rahmen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit vier Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen" durch:
Armut im Alter, am 25.03.2015 in Köln,
Alter, Migration und Gesundheit, am 30.04.2015 in Münster,
Gesundheitsförderung und Demenz, am 17.09.2015 in Düsseldorf und
Wohnen im Alter, am 03.12.2015 in Dortmund.

Das Angebot richtet sich vorrangig an Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Alter, Versorgung, Seniorenarbeit und Migration, aber auch an Interessierte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Freiwilligenarbeit und Wohnungsbau.